Scoreflection
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Gitarre und Ukulele

Eine Gitarren- und Ukulele-App, die dir beim Spielen zuhört

Noten öffnen, das Handy so hinstellen, dass es die Gitarre hört, und losspielen. Scoreflection verfolgt Akkorde und Schlagmuster ebenso wie einstimmige Linien, behält Takt für Takt die Position in den Noten und markiert jede Note auf der Seite, die du gerade liest. Das Zuhören läuft direkt auf dem Handy — es wird kein Audio hochgeladen, und es gibt keinen Tonabnehmer anzubringen.

Gitarre und Ukulele sind eine der beiden Instrumentenfamilien, die Scoreflection heute unterstützt, neben dem Klavier. Unterstützt heißt gemessen: Der Listener wurde an echten Aufnahmen von Menschen geprüft, die diese Instrumente spielen.

Akkorde und Schlagmuster statt Ton für Ton

Gitarre und Ukulele verfolgt ein polyphones Modell: Ein Akkord kommt als die Töne zurück, aus denen er besteht, statt als ein einziger geratener Ton. Es gibt zwei Gitarren-Eingabemodi: die volle polyphone Gitarre, die Akkorden und Schlägen folgt, und einen Solo-Modus für einstimmige Melodielinien.

Für eine Stimme, die als Akkorde notiert ist, gibt der Schlagstreifen einen Rhythmus vor: Du legst ein Schlagmuster über einen Taktbereich, und die App folgt deinem Schlagen, statt jeden Ton jedes Akkords einzeln treffen zu wollen — erst das macht eine geschlagene Begleitung überhaupt bewertbar. Sie sagt dir dabei auch, was sie gerade tut.

Tabulatur, wenn du sie willst

Ein Tabulatursystem lässt sich in der Bedienleiste einschalten, wo es sinnvoll ist, und eingescannte Seiten mit Tabulatur werden als solche erkannt. Bei Saiteninstrumenten zeigt der Instrumentenführer Saite und Finger für die nächste Note.

Gestimmt, bevor es losgeht

  • Ein kostenloses Stimmgerät. Es benennt den Ton, den es hört, und wie weit du danebenliegst, und kennt eine Reihe von Stimmungen, auch eigene, die du festlegst. Es gibt auch ein Stimmgerät auf dieser Seite, wenn du eines ausprobieren willst, ohne etwas zu installieren.
  • Nicht auf Kammerton? Kalibriere die App auf dein Instrument, bis zu fünfzig Cent in beide Richtungen, statt für die Abweichung als falsch markiert zu werden.
  • Eine Klangprobe. Vor dem Stück kann die App die ersten Töne vorspielen und hören, ob du sie nachspielst — so weißt du vor dem ersten Takt, dass du gestimmt bist und gehört wirst.

Fair bewertet für ein Zupfinstrument

Ein gezupfter Ton verklingt, ob du willst oder nicht — deshalb wird Gitarre bei zu kurzen Noten immer nachsichtig bewertet. Oktavverschiebungen werden als solche erkannt, und die Obertöne des Instruments werden verworfen, bevor dir irgendetwas angerechnet wird. Und weil du die Hände nicht frei hast, kannst du mit Tonbefehlen eine kurze, selbst aufgenommene Melodie spielen, um anzuhalten, neu anzufangen oder die Zeile zu wechseln.

Eine geöffnete Partitur mit der Steuerung neben den Noten: Spielen, Stimmprüfung, Einhandüben, Loop, Übung, Metronom, Zuhören und Aufnehmen.
Die Bedienleiste neben einer Partitur. Das hier ist ein Klavierstück; bei einer Gitarrenstimme sieht die Leiste genauso aus.

Für wen die App nicht gedacht ist

Scoreflection hat keinen Anfängerkurs und keinen Song-Katalog zum Durcharbeiten: Die App bewertet die Musik, die du mitbringst. Wer ab dem ersten Akkord angeleitet werden möchte, fängt mit einer Kurs-App besser an — der Vergleich mit anderen Apps sagt, welche es gibt.

Was kostenlos ist und was ein Konto braucht

Lesen kostet nichts und braucht kein Konto: die Notenbibliothek, der Import, die Wiedergabe mit Metronom, das Stimmgerät und die beiden Spiele, die nicht zuhören — Intervall-Trainer und Rhythmus-Echo. Zuhören und Bewerten gehören zum Practice-Tarif. Das Abo ist an ein Konto gebunden, dafür musst du also angemeldet sein; das Zuhören selbst läuft trotzdem auf dem Handy. Welche Teile ein Konto brauchen.

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